Historische Entwicklung des OV´s Steglitz
Eine nicht verbürgte Entwicklung der Ortsverbände Steglitz und Zehlendorf
(Korrekturen und Hinweise sind erbeten; insbesondere auch eventuell "historische" Fotos, da uns leider
viele Bilder abhanden gekommen sind. Danke, der Webmaster!)
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Die Gründung
Der Bezirksverband Steglitz wurde am 27.Juli 1952 im Rathaus Friedenau, zusammen mit
dem Bezirksverband Schöneberg, gegründet. Die erste Zeit des Dienstbetriebs
fand in verschiedenen Schulen der Bezirke statt, bis sich dann auf dem Lagerplatz
der Baufirma ALISCH, der Inhaber war auch Helfer in Steglitz, in der Bismarckstr. ein
„eigenes Gelände“ zur Verfügung stand.
Am 1. März 1953 wurde dann auch der Bezirksverband Zehlendorf in der Clayallee
282-285 gegründet. Nebenbei, es wurden in diesem Jahr auch erst noch die
Bezirksverbände Neukölln, Wedding und Spandau-Siemensstadt gegründet.
Schon wenige Monate später erfolgte ein Umzug der Zehlendorfer in die wenige
hundert Meter entfernte Autowerkstatt in der Werderstraße. Der Werkstattbetreiber,
Herr Sigmund, war auch gleichzeitig der Ortsbeauftragte für Zehlendorf. Hier
sollte dann auch etwas später der BV Steglitz mit eingezogen sein.
Umzug und Trennung
Dann erfolgte 1955 der Umzug in die Wulffstraße 7. Seit der Anfangszeit
in der Werderstraße bestand eine Zusammenarbeit mit den Steglitzern,
die aber durch persönliche Differenzen in der Art der Führung,
insbesondere des Ausbildungsleiters, eine Trennung erfolgen ließ.
Damit war die bis heute gültige Trennung durch den Aufbau der jeweils
eigenen Führung erfolgt; man blieb zwar unter einem Dach, aber es waren
eben zwei getrennte Bezirksverbände.
Dort gab es nur eine kurze Verweildauer, da diese Räume von der
Berliner Polizei für das Polizeirevier 191 und die US-MP
benötigt wurden. Das DRK Steglitz war wohl auch noch in dem Hause
untergebracht.
Und so ging es schon 1958 weiter in die Feuerwerker- und Pionierkaserne
am Gardeschützenweg. Hier erfolgte innerhalb des Geländes
ein weiterer Umzug in den alten Pferdestall, da die US-Militärverwaltung
das bisherige Gebäude beschlagnahmte.
Aber auch hier mußte das THW dann zugunsten der Polizei das Gelände
räumen. 1960/61 ging dann zuerst der BV-Zehlendorf zum Schweizer Hof am
Teltower Damm, dem dann auch der BV Steglitz wohl erst Ende 1961, nach einem
nochmaligen Umzug innerhalb des Gardeschützenwegs, folgen mußte, um
dann gemeinsam im Sommer 1963 auch dort Platz für den Neubau der heutigen
John-F.-Kennedy-Schule zu machen.
Das Gelände in Lankwitz
Mit viel Mühe gelang es unserem Kameraden Schönrock dem LV-Haushaltsbeamten
die bundeseigene Liegenschaft Gallwitzallee 123 als geeignet näher zu bringen.
Was nach langen Diskussionen dann ja auch gelang!
Und so zogen die beiden Bezirksverbände, der Geschäftsführer sowie die
neu aufgemachte THW LV-Werkstatt in die aufgegebenen Räume des
Bäckereizentraleinkaufs der früheren Flak-Kasernenanlage Gallwitzallee,
hinter das Krankenhaus und Kloster Maria Trost, um.
Der Chronist aus Zehlendorf bemerkt hier, daß durch die ständigen Umzüge,
insbesondere nun hier nach Lankwitz, ein erheblicher Teil der Helferschaft dies nicht
mehr mitmachen wollte und fort blieb. Der Helfernachwuchs stammte auch kaum noch aus
dem Bezirk Zehlendorf, obwohl viele, auch öffentlichkeitswirksame Aktivitäten
erfolgten, so z.B. Veranstaltungen im Don Bosco Heim, Feste an der Rehwiese, Unterstützung
des Kriegsblindenvereins am kleinen Wannsee sowie die Straßenfeste rund um das Rathaus
Zehlendorf.
Durch die Verknüpfung der LV-Werkstatt und der dortigen LV-Garagen hatten wir auch zur
Ausbildung ständigen Zugriff auf die wenigen für Berlin vorhandenen
Einsatzfahrzeuge.
Auf dem sehr großzügigen Gelände entstand 1965 der LV-Übungsplatz mit
Trümmerspinne und Übungsturm und Hebel-Heberbahn, Klagemauer und Trümmerhaus.
Durch die neuen Aufgabenstellungen für das THW im KatS wurden Mitte der 70er Jahre die
Fachdienste Bergung, Instandsetzung und Versorgung neu aufgebaut. Somit sollten jetzt in
Lankwitz vier Züge - jeweils ein B- und ein I-Zug - für Steglitz und Zehlendorf
aufgestellt werden. Dadurch war die vorhandene Unterkunft räumlich für die
vorgesehenen rund 240 Helfer bei weitem nicht mehr auskömmlich.
Die wenigen Garagen reichten ebenfalls nicht mehr aus und so wurde eine Garagenhalle vom
Vornutzer, dem benachbarten Maria Trost Krankenhaus übernommen. Diese Halle wurde dort
als Mehrzwecksaal, zeitweise auch als Kirche – mehr aber doch als Festsaal genutzt.
Hier fanden auch die beliebten THW-Faschingsfeiern, aber auch so manche Jahresabschlußfeier
statt. So konnten jetzt die beiden neuen I-Züge mit insgesamt 12 Stellplätzen
hinter nur sieben Garagentoren untergebracht werden.
In Musterraumbedarfsplänen wurden nach ministeriellen Weisungen jedem Helfer und
Helferfunktion bestimmte Quadratmeterzahlen zugewiesen. Dadurch ergaben sich wesentlich
größere Unterkünfte - besonders im Sozialbereich - als wir es bisher hatten.
Gründung des Helfervereins
Im Jahre 1981 wurde im BV-Steglitz der erste THW-Helferverein in Berlin
gegründet und von hier auch einige Gründungsmitglieder für
die Landesvereinigung gestellt; so auch der 1. Vorsitzende Bernhard
Müller–Schönau. Den 20. Geburtstag des Vereins hatten wir
ja im vergangenen Jahr groß gefeiert.
An dieser Stelle auch der besondere Dank für die vielfältigen
Unterstützung durch die Helfervereinigungen zugunsten der BA THW.
Der Umbau des BV
Entsprechend dem Aufstellungssoll wurde nun verstärkt Werbung für
das THW gemacht, denn die sogenannten § 8.2 Helfer gab es ja bis 1990
in Berlin nicht (keine Wehrpflicht) und es kamen auch immer mehr Bürger,
so daß die Unterkunft immer enger wurde.
Daher wurde dann durch das BM-Bau am 6. Juli 1983 der Planungsauftrag an das
Bauamt Nord der OFD Berlin für einen Neu- oder Umbau erteilt. Die eingehenden
Prüfungen der Bausubstanz und des Bebauungsplan ergaben, daß die
Voraussetzungen und Kosten für den Umbau günstiger als ein Neubau waren.
Die ersten, sehr moderaten und funktionalen Entwürfe, wurden dann schon im
Jahre 1986 vorgelegt, aber bereits von der Mittelinstanz der OFD verworfen.
Der letzte Planungsentwurf des Bauamtes wurde im August 1987 vorgelegt, von der
THW-Leitung in Bonn im April 1988 zugestimmt und durch BM-Bau im August 1988 die
HU-Bau mit DM 3.120.000,-- genehmigt. Aktenmäßiger Baubeginn war der
8. Mai 1989 durch Einzug des Bauleiters im Verwaltungszimmer der alten Unterkunft.
Wir organisierten dann dem Bauleiter einen Bauwagen, damit wir unsere Räume
auch weiter nutzen konnten. Dieser Wagen leistete uns in den Folgejahren noch gute
Dienste bei Einsätzen und Hilfeleistungen.
Der Umbau erfolgte mit erheblichen Einschränkungen, jedoch bei laufendem Betrieb
der Dienststelle, in mehreren Bauabschnitten. So erfolgte die Entkernung des übernommenen
Garagentraktes ausschließlich in Eigenleistung, damit dort mit der Herrichtung des
Sozial- und Bürotrakts zuerst begonnen werden konnte. Es handelte sich in der
früheren Nutzung um die Flak-Garagen bzw. dem Gärtnerlager und Schweinestall
des späteren Krankenhauses Maria Trost.
Der zweite Bauabschnitt waren dann die Garagen, und ein weiterer Schritt war der Ausbau
des Dachgeschosses. Hier waren erst nur Lagerräume errichtet worden. Da die uns
zustehenden Büro- und Ausbildungsräume im Erdgeschoss nicht komplett
nachgewiesen werden konnten, mussten diese dann durch den Erweiterungsteil, per Nachtrag,
im Dachgeschoss nachgebessert werden.
Der Mauerfall und Umbauende
In die Zeit des Umbaus fiel auch die Zeit des Mauerfalls und so übernahm der BV-Zehlendorf
1990 die Sicherung einsturzgefährdeter denkmalgeschützter Häuser in Potsdam.
Wir anderen rissen die Grenzmauern, so z.B. am Bahnhof Griebnitzsee, mit ab.
Die Übergabe unserer neuen Unterkunft bzw. die Einweihung erfolgte am 25.Oktober 1991
durch den Direktor des THW, Herrn Henkel. An diesem Wochenende wurden auch der
BV-Friedrichshain-Lichtenberg und der BV Frankfurt/Oder gegründet. Weitere Arbeiten
im Außenbereich erfolgten. Die Baukosten betrugen, ohne die Eigenleistungen der Helfer,
am Ende rund 3,5 Mio. DM.
THW 2000
Im Rahmen der Neustrukturierung THW 2000 wurde nun die hiesige Geschäftsführerdienststelle
Berlin-Südwest aufgelöst. Fortan wurden wir von der Gst. Berlin - Lückstraße -
verwaltet. Die bisherigen Bergungs- und Instandsetzungszüge, die Notstrom-Pumpengruppe und der
Verpflegungstrupp ebenfalls aufgelöst.
Für diese Dienststelle bedeutete dies, daß der ohnehin schon mit weniger Helfern
ausgestattete BV-Zehlendorf den I–Zug abgab. Aus dem vorhandenen Helferpotential der zwei
Züge wurde nun ein voller TZ (Technischer Zug) mit Fachgruppe Infrastruktur. Der BV Steglitz
formierte seinen I–Zug zum 2. TZ um und der alte Bergungszug hieß eben fortan 1. TZ.
Die Königsbrücke
1992/93 übernahm der BV Zehlendorf dann die Hauptarbeit bei der Erstellung der
Königsbrücke für den Ortsteil Rehbrücke/Potsdam.
Bis die 52 Tonnen Baumaterial mit 9.100 Schrauben verschraubt waren, hatten nicht nur
die Helfer aus Potsdam und Zehlendorf, sondern auch aus vielen anderen Berliner BV´en
Anteil an den mehr als 12.000 Arbeitstunden. Am 3. Oktober 1994 konnte die Brücke
dann feierlich übergeben werden. Zwischendurch wurde mit dem fortschreitenden
Aufbau Ost die Arbeit für die Gst Berlin zu viel und nun wurde die Verwaltung unserer
beiden Ortsverbände nach Potsdam abgegeben. Diese hatten dann auch gleich mit uns und
der Brücke ihre ersten und umfangreichen Kontakte.
Die Bezirksreform
Aus den alten BV´s – den Bezirksverbänden - der Stadtstaaten, wurden im Wege der
Neustrukturierung zum THW 2000, jetzt bundeseinheitlich Ortsverbände. Im Zuge der
Fortschreibung zum Modell (nun schon THW 2001) wurden aus der alten Notstrom-Pumpengruppe mit
10 Helfern die neue Fachgruppe Elektroversorgung. Hier wurde dann auch auf die Helfer der
bisherigen E-Gruppe des I–Zuges zurückgegriffen und die Helfer des Pumpentrupps der
NP-Gruppe bildeten dann die Basis der neuen Wasserschaden-Pumpengruppe.
Vermißt wurden die liebgewonnen 2 Boote der alten W2-Ausstattung, mit denen wir in den ersten
Jahren nach Mauerfall gerne die neuen Wasserflächen im Umland erkundeten.
Da auch der KatS-Verpflegungstrupp abgegeben werden mußte, wurde ein NVA–Feldkochherd
erworben und von festen Brennstoffen (Holz und Kohle) auf Propangasbetrieb, finanziert durch
unseren Helferverein, umgestellt.
Der Turm
Aus dem Nachlass der US-Army konnte für den Einfuhr-Umsatzsteuersatz von DM 75,-- auf
den Schrottwert ein 16 m hoher Übungsturm aus der McNair Kaserne in der Goerzallee
gekauft werden. Der Abbau und Umtransport und der Neuaufbau erfolgten durch Unterstützung
verschiedener Behörden und starkem Sponsoringwerben des Helfervereins, der aber auch
finanzielle Zuzahlungen tätigen mußte.
Der Turm wurde nötig, da der alte Holzturm des LV-Übungsplatzes schon vor Jahren bei
einem Sturm - plötzlich und unerwartet - auf den benachbarten Mini-Bunker der Polizei
kippte. Damit war für die Helfer keine geeignete Anleitermöglichkeit zur Ausbildung
der "Rettung aus Höhen und Tiefen" mehr vorhanden.
Nun hat sich aus dem Turm, wie aber auch aus der allgemeinen Einschätzung der
Einsatzsituation in der neuen Hauptstadt - alles wird größer und höher -
aber auch durch Kenntnisnahme des ehemaligen Höhenrettungswesens der DDR-Feuerwehren,
das Interesse für die Aufstellung einer THW-Höhenrettung vertieft, nachdem schon
in den achtziger Jahren aus Bergsportlern sich bei uns eine, damals zwar noch nicht als
Höhenrettungsgruppe bezeichnet, Mannschaft gebildet hatte. Aufgaben und Einsätze
waren vorhanden.
Im Jahre 2000, dem Jahr der THW-50 Jahrfeier, wurde unser Wunsch zur Legalisierung der HR in
Form eines Pilotprojektes, zusammen mit den Ortsverbänden Braunschweig und Hamburg
erfüllt, mit der Zielsetzung, ab August bis zum Jubiläumstermin im September, eine
ausgebildete Truppe, zusammen mit den Helfern aus den OV´en Wilmersdorf und Charlottenburg,
aufzustellen, durch die THW Leitung ermöglicht.
Eine Helferin und ein Helfer absolvierten im September 2001 in der BKS Heyrothsberge den
Ausbilder Lehrgang zugleich Gruppenführer für Höhenrettung. Damit ist der
eigenständige Einsatz nun möglich geworden. Die konzeptionelle Umsetzung wird
noch immer dringend erwartet!
Die Bezirksreform
Im Rahmen der Verwaltungsreform des Landes Berlin wurde die Zahl der Bezirke durch Fusion
auf 12 reduziert und dem schloss sich das THW ebenfalls im Jahr 2001 an. Aus dem Ortsverband
Steglitz wurde Steglitz-Zehlendorf und der Ortsverband Zehlendorf wurde mit Teilen der
Helferschaft des OV Schöneberg-Tempelhof unter Aufgabe des bisherigen Standortes
General-Pape-Str. zum neuen OV Schöneberg-Tempelhof, mit Standort Lankwitz, umorganisiert.
Eine weitere Umorganisation unter dem Begriff Zukunftsforum steht zurzeit mit dem Komponentenmodell an.
Warten wir es ab, was es uns zum Jahresbeginn 2003 bringt.
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Lassen Sie mich noch einige Einsätze und technische Hilfeleistungen / Wirtschaftliche
Leistungen erwähnen, an denen unser Ortsverband, vielfach auch die anderen
Ortsverbände Berlins Anteil hatten.
- Nachdem wir in diesem Jahr ( 2002 ) die 50. Steglitzer Festwoche feierten, haben wir
wohl regelmäßig seit 49 Jahren diese unterstützt und verschiedenste
Selbstdarstellungen und Werbemaßnahmen mit eingebunden. Langjährige Aufgaben
waren Aufbau der Fahnenmaste in der Schloßstraße, früher auch noch in der
Albrechtstraße und rund um das Lichterfelder Stadion am Ostpreußen Damm sowie die
Fackelzüge zur Schlußveranstaltung im Stadion.
- Wochenendübungen auf Schwanenwerder, verbunden mit dem Bau von Wegen, Geländern,
Toiletten und des Schwimmstegs.
- Unterstützung der ARGE-Wasserrettung in den 50 und 60 Jahren ( DLRG, DRK, ASB ) durch
den Bau vieler Schwimmstege und Beobachtungstürme entlang der Havel und des Wannsee.
- 1972 der große Sturm mit drei Einsatztagen zur eigentlich ersten Unterstützung der
Berliner Feuerwehr
- Teileinsturz der Kongresshalle im Tiergarten
- Gasexplosion in der Soldiner Straße im Wedding
- Bombenanschlag auf die Diskothek "La Belle" in Friedenau
- Gasexplosion in der Lepsiusstr.
- Großer Pumpeneinsatz nach Starkregen am Regenwasserrückhaltebecken
Johannisthaler Chaussee
- Einsätze bei verschiedenen Altpapierlagerbränden durch die Gestellung von bis zu
20 Kippern zum Abtransport des Brandgutes zum Ablöschplatz
- Technische Hilfeleistungen beim Deutschen Turnfest, der Gymnaestrada, Kirchen- und
Katholikentagen in Berlin und Hannover
- AVUS-Rennen, Motorboot- und Ruderregatten auf dem Hohenzollernkanal bzw. dem Tegeler See
- Unterstützung des Berlin-Marathons im Start und Zielbereich und anderer SCC Veranstaltungen
- Teilnahme seit mehr als 20 Jahren an den sonnabendlichen Feuerwehrbereitschaften für
Hilfeleistungen unterschiedlichster Art
- Unterstützung der Feuerwehr nach Großbränden wie in der Gradestrasse und dem
Hotelbrand am Kurfürstendamm
- Waldbrandeinsätze nach der Wiedervereinigung im brandenburgischen Spreeau, Summt und
Bärenklau in Sachsen
- Teilnahme an den verschiedensten Auslandseinsätzen des THW so unter anderem im Libanon,
mehrfach in Äthiopien, Ruanda/Zaire
- Hilfsgütertransporte für die GUS Staaten, oder auch nach Rumänien.
- Zugunglücke in Berlin-Wannsee und in Elsterwerder
- Gasexplosion in Neuruppin
- Hochwassereinsätze in der Prignitz, bei Staßfurt, bei unserer Patenstadt
Bad Godesberg, sowie 1997 im polnischen Breslau, Oppeln und im Oderbruch
- Im Januar 2000 Sturmschadenbeseitigung und Elektroversorgung in Frankreich
- zurzeit befindet sich ein Helfer aus Steglitz in Sierra Leone bei den UN-Friedenstruppen
im Einsatz
- Verschiedene Beleuchtungseinsätze mit unseren Lichtmasten, so gerade erst
- beim
Reifenlagerbrand in Oranienburg zusammen mit der WP-Gruppe
- beim Brand des Kunststoffgranulatlagers in der Herzberg Str. in Lichtenberg
- Beseitigung von Sturmschäden der letzten Wochen in Berlin
Damit lassen wir es bewenden, es sei noch erwähnt, in dieser Woche das Hochwasser
im Raum Glückstadt an der Elbe - unsere Helfer der WP und E-Gruppe sind erst am
Mittwoch von dort zurückgekehrt.
Ich bin mir bewußt, dass viele große und belastende Einsätze, aber auch viele
Hilfeleistungen mit netten Erinnerungen hier nicht aufgelistet wurden.
Berlin-Steglitz, den 26.07.2002
Ulrich Vogel
Ortsbeauftragter OV Steglitz- Zehlendorf